Vor großer Kulisse


Das hatte niemand erwartet: Das Dreikönigsschwimmen wurde zum Publikumsmagneten. 200 Zuschauer oder mehr mögen es gewesen, sein, die sich am Kronthaler Weiher einfanden um zuzuschauen, wie 23 Eisbader im Kronthaler Weiher das neue Jahr begrüßten. Ganz überraschend kam das Interesse aber dann doch nicht, denn im Vorfeld hatten beide Lokalzeitungen wie auch beide Wochenblätter jeweils auf Seite eins über die Aktion berichtet. Und dass die Wasserwacht, die erstmals als Mitveranstalter dabei war, Glühwein an die Zuschauer ausschenkte, mag ebenfalls zu der großen Publikumsresonanz beigetragen haben. Und nicht zuletzt auch die Idealbedingungen für ein Winterschwimmen: Zehn Zentimeter Eis auf dem Kronthaler Weiher versprachen Gänsehautfeeling – bei den Teilnehmern wie bei den Zuschauern. Bereits am Nachmittag hatten Mitglieder von Wasserwacht und Trisport ein Loch in das Eis gehackt – zum Glück groß genug, denn die Teilnehmerzahl war in diesem Jahr doppelt so hoch wie im Jahr zuvor. Und noch einen Superlativ gab es: So komfortabel hatten es die Winterbader noch nie. Während sie sich sonst mit klammen Fingern im Freien umziehen müssen, hatte die Wasserwacht mit einem Gasheizgebläse für eine heimelige Atmosphäre in ihrem Bootshaus gesorgt. Beste Bedingungen also. Nur die Zuschauer bekamen ihr Fett ab: Während sich die Winterbader im Bootshaus aufwärmten, ging draußen ein heftiger Regenschauer nieder. Liebe Zuschauer, dann könnt ihr beim nächsten Mal auch gleich mit ins Wasser kommen!

Ausschreibung für das Dreikönigsschwimmen 2009

[wk, 03.Feb.2008]




Letzte Chance 2007


Die letzte Chance, im Jahre 2007 etwas für Fitness und Wettkampfkonto zu tun nutzten zehn Trisportler beim traditionellen Silvesterlauf in Dorfen. Alexandra Hübner begleitete die Läufer mit der Kamera, da sie selbst erkältungsbedingt nicht mitlaufen konnte. Ein anspruchsvoller 7,7 km-Rundkurs mit einem ordentlichen Anstieg gleich kurz nach dem Beginn ließ die eisigen Temperaturen schnell vergessen - und im Ziel warteten Tee, Glühwein, Krapfen und Stollen. Besonders bemerkenswert: der veranstaltende Skiclub Dorfen verlangt keine Startgebühr, sondern finanziert die Veranstaltung ausschließlich über Sponsoren und Spenden.

Allen Trisportlern und den Teilnehmern unserer Veranstaltungen ein erfolgreiches und vor allem verletzungsfreies Jahr 2008 !

[ks, 03.Jan.2008]




Ironman 70.3 World Championchip


Nach Dominik Amann und Thomas Strobl hatte auch Mario Hentzel das Glück, an einer Triathlon-Weltmeisterschaft teilzunehmen. Für ihn stand die Ironman 70.3 Distanz auf dem Plan - gemeinsam mit rund 1600 Athleten aus 52 Nationen startete er am 10. November bei der Ironman 70.3 World Championchip in Clearwater/Florida. Hier sein Bericht. [mh, 17.Dez.2007]



Laufen im Dienst der Wissenschaft


Ein kleines Starterfeld traf sich am 28. Oktober im Englischen Garten, um gemeinsam den Münchner Wissenschaftsmarathon zu bestreiten. 15 Läufer begaben sich auf die Jagd nach der persönlichen Bestzeit auf der klassischen 42,195 km langen Marathondistanz. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Laufveranstaltungen stand ihr Lauf aber im Dienst der Wissenschaft. Alex Schlesier, Vorstandsmitglied des Ausdauersportvereins Trisport Erding ist im Frühjahr dem Aufruf der TU München zur Teilnahme gefolgt und war dabei.                                 [rs, 16.Nov.2007]



(Tor-)Tour de Triol

Was treibt einen an, an drei aufeinanderfolgenden Tagen drei Läufe zu bestreiten, und dabei auch noch rund 2.500 Höhenmeter zu bewältigen ?
„Tour de Tirol“ nennt sich das Ganze, und es fand vom 12.-14. Oktober statt, bestehend aus dem Alpbachtaler Zehner (Reith im Alpbachtal), dem Kaisermarathon (von Söll auf die Hohe Salve) sowie dem abschließenden Kaiserwinkl-Halbmarathon (Walchsee).
Und es entpuppte sich am Ende nicht nur als eine hervorragend organisierte Veranstaltung, sondern vor allem als ganz viel Genuss und nur ein ganz klein wenig als Tortur - aber lest am besten selber weiter... [ks, 01.Nov.2009]





Unten Nebel - oben Sonne


Am 07. Oktober bestand zum letzten Mal für dieses Jahr die Gelegenheit, beim Berglauf Punkte für die Vereinsmeisterschaftswertung zu sammeln. Eine Dreiergruppe von Trisportlern machte sich daher auf den Weg zum Königssee - Juliane Scholtischik, Alex Schlesier und Karsten Seliger. Am Start sah der Himmel noch grau in grau aus, eine dichte Hochnebeldecke verwehrte den Blick auf den Berg. Oben wartete dann strahlender Sonnenschein... Die Ergebnisse der Trisportler:



Alex Schlesier: 1:07:07 h (75. gesamt / 14. MHK)
Juliane Scholtischik: 1:12:39 h (100. gesamt / 4. W40)
Karsten Seliger: 1:18:58 h (121. gesamt / 19. M40) [ks, 26.Okt.2007]




Laufen & genießen?– laufend genießen?- genießend laufen?


Einer Marathonherausforderung der ganz anderen Art stellten sich erstmals Gottfried Deimel und Karl Gross. Sie starteten mit 8000 anderen Läufern am 8. September 2007 beim 23. Medoc Marathon, dessen Herausforderung nicht nur im hügeligen Streckenverlauf besteht sondern auch im geschickten Umgang mit den kulinarischen Verlockungen am Wegesrand. Schließlich führt der Weg durch eines der großen Weinbaugebiete des Bordeaux und bereits ab km 1 wird zum Verkosten eingeladen.... [rs, 05.Okt.2007]



Köln Triathlon "Cologne 226" über die Langdistanz entpuppt sich als buchstäblicher R(h)einfall


Am Wochenende den 1./2. Sept. wurde erstmals nach 23 Jahren wieder ein Triathlonwettkampf über die Königsdisziplin in Köln ausgetragen - leider hatten die Veranstalter die Erfahrungen aus den Mitteldistanz-Wettkämpfen der letzten Jahre nicht umgesetzt. Zum Glück meinte es wenigstens der Wettergott gut mit den Helfern und Teilnehmern und bot bei bewölktem Wetter ohne Regen sowie mit Temperaturen um die 19° Grad angenehme Bedingungen. Die wenigen Kölner Zuschauer an der Wettkampfstrecke reichten jedoch nicht aus, die Athleten in gewohnter Kölscher Feierlaune anzutreiben. Am Ende stand für Uli ein beachtlicher 35. Platz in der Gesamtwertung (6. Platz in der AK40) zu Buche.[uh, 28.Sep.2007]



Freistart für die Fleißigen


Mit 22 Mitgliedern ging das Trisport Erdinger Alkoholfrei Team beim Forstlauf in Anzing an den Start. Als Dankeschön für Ihren Einsatz beim Stadtlauf in Erding übernahm der Verein Trisport Erding für alle Helfer das Startgeld. Bei herrlichem Herbstwetter waren 10 Kilometer durch den Ebersberger Forst zu laufen. Schnellster des Trisport-Teams war wieder einmal der letztjährige Vereinsmeister Ingo Weidmann. Er absolvierte die Strecke in 38 Minuten und zwei Sekunden und kam als 19. von 657 Teilnehmern in Ziel, gefolgt von Alex Schlesier (39:39) und Toni Bals (39:52). Auf unserem Bild von links nach rechts (in Klammern die Ergebnisse), stehend: Gerald Hecht (41:54), Thomas Dartscht (46:39), Gottfried Deimel (48:57), Josef Müller (59:33), Heidi Gündermann (57:18), Kurt Kreutzer (48:55), Ingo Weidmann (38:02), Thorsten Spohnholtz (45:15). Unten: Charles Kendall (39:57), Franz Groß (40:53), Alois Neumeier (43:52), Karsten Seliger (45:38), Alex Schlesier (39:39), Juliane Scholtischik (43:56), Winfried Kretschmer (45:33). Nicht auf dem Bild Rasso Selmaier (42:47), Günter Schache (44:16), Rainer Schmidberger (44:43), Peter Rinderle (48:45), Oliver Schallehn (50:46), Manuela Trinkberger (53:58) und Martina Vollmuth, die beim 5-km-Hobbylauf an den Start ging (24:11). Mit dabei noch mal Toni Bals, der mit Familie in der Familienwertung ein zweites Mal antrat. Insgesamt waren in Anzing 1.279 Sportler am Start. [wk, 05.Okt.2007]



Der Weg ist das Ziel


Der Inferno-Triathlon – in einer der imposantesten Regionen des Berner Oberlandes in der Schweiz – ist in seiner Art wohl einzigartig in Europa. Vor der Kulisse der drei Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau ging am vergangenen Wochenende die 10. Austragung mit rund 500 Einzelstartern und Staffeln über die Bühne. Unter die 271 Einzelstarter reihten sich auch Sirko Papperitz und Dr. Martin Schönfelder ein, beide vom Trisport Erdinger Alkoholfrei Team.
Auch wenn die eindrucksvolle Bergkulisse und das Weltkulturerbe des Jungfraugletschers zum Schwärmen verleiten, zählt dieser Triathlon zu einem der anspruchsvollsten Triathlonlangdistanzen im europäischen Raum, denn neben den 3,1 km Schwimmen, 97 km Rennradfahren, 30 km Mountainbiken und 25 km Berglauf kommen im Gesamten noch rund 5500 Meter Höhendifferenz hinzu. Gemessen an diesen Distanzen ist für viele Athleten der Weg das Ziel, denn jeder, der hier das Ziel erreicht, ist ein Sieger. [ms, 27.Aug.2007]




Events


24. Stadttriathlon Erding | 17./18. Juni 2017
17./18. Juni 2017


16. Stadtlauf Erding | 24. September 2017
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11. 3Königsschwimmen | 6. Januar 2018
6. Januar 2018


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