Ismaninger Winterlaufserie - Teil zwei

... oder doch eher der Rutschlauf zweiter Streich

Den widrigen Schneeverhältnis trotzten am Sonntag den 15. Januar 20 große und kleine Trisportler und nahmen am zweiten Lauf der Ismaninger Winterlaufserie teil. Ein Bericht von Simone Blumoser.

Am frühen Morgen war schon klar – das wird heute kein „easy going“ sondern eher eine Rutschpartie mit Ansage.  Der 17 Kilometer lange Lauf führt an der Isar entlang. Nicht geräumt und nicht gestreut. So durften sich die schnellen Läufer im vorderen Feld des Läuferfeldes durch den Zentimeter hohen Schnee stapfen – die Läufer im Mittel und Schlussfeld waren eher mit Laufkoordination beschäftigt, ja nicht wegzurutschen.  Den Laufzeiten zu Folge war das aber für dieTrisportler kein Grund langsamer zu machen, im Gegenteil. Wo die Beine nicht mehr wollten, wurde mit Puls und Kampfgeist gegengehalten. So sind alle ohne große Stürze ins Ziel gekommen. Die letzten Kräfte nach dem Zieleinlauf galten dem Finish-Motto: „Wow, war des heid rutschig, I bin fix und fertig“ - doch alle hatten ein Lächeln auf den Lippen!

Bei den TriKids gabs, wie schon beim letzten mal, große Erfolge zu feiern. So liefen Mark Bittner, Julia Maier und Anna Mayer auf den 1. Platz, Jonatan Toldy auf den 2. Platz und Julian Kalb auf den 3. Platz. Rebeka Toldy verpasste nur knapp einen Stockerlplatz. Weitere stolze „Rutschlauf-Finisher“ sind: Janos Toldy, Lisa Maier, Leo Valagohar und Till Theile.

Bei den "Großen" waren dabei: Olaf Breil, Christian Mittermaier, Jakob Lachermeier, Simone Blumoser, Reinhold Zeitler, Barbara Zeitler, Christine Kirschbaum, Heinz Deimer, Michael Hartmann und Daniela Mau




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