Triathlonsonntag voller Spaß und Spitzenleistungen

"Nach dem Triathlon ist vor dem Triathlon!"

Der 22. Stadttriathlon ist vorbei. Alles aufgeräumt. Schon am Montagmorgen "danach" ließ sich nicht mehr erahnen, wie viele hundert Menschen am Tag vorher den Kronthaler Weiher und die Innenstadt Erdings belebt haben.

Ein Bericht von Claudia Kruppa, die auch für weitere bildliche Impressionen gesorgt hat, die wir für euch in ein Album auf unsere Facebookseite bereitgestellt haben.

Über 1300 Athleten, die im Wasser, auf dem Rad und auf ihren Beinen ihr Bestes gaben. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, alleine oder in Staffeln, auf der Volks- und Olympischen Distanz. Zuschauertrauben, die vor Begeisterung johlten, klatschten und anfeuerten. Cheerleader, Sambagruppe und der Isentaler Schalmeien Express, die strategisch gut verteilt,  die Stimmung erst so richtig einheizten. Coole Musik aus dem Lautsprecher und unendlich viele schnellschlagende Herzen. Die der Athleten und erst recht die der Zuschauer.  Das Mitfiebern am Start und bei den Wechseln aus dem Wasser auf das Rad und etwas später in die Laufschuhe. Und dann die Spannung beim Einlauf der ersten Athleten in die Zielgerade. Deren Triumph erleben als den eigenen, sich mitfreuen und stolz sein auf die großartigen Leistungen aller, die mitgemacht haben. Und dann auch noch echten Sportsgeist erleben dürfen.

Ein Zweiter und ein Dritter, die es dann nicht sein durften bzw. wollten. Der Freisinger Florian Wildgruber, der nach seinem Einlauf als Zweiter von einem Wettkampfrichter über seine Disqualifizierung unterrichtet wurde, weil er Volkstriathleten in einer der drei Zonen überholt hatte, in denen das nicht erlaubt war. Im guten Verlieren zeigt sich der echte Sportsgeist. Der Langenbacher Nils Daimer, der nun zu silbernen Ehren gekommen wäre, disqualifizierte sich selbst, wollte nicht aufs Siegertreppchen,  weil er unterwegs seinen geplatzten Fahrradreifen durch den eines Bekannten ersetzt hatte.

Letztendlich stehen auf dem Siegerpodest Florian Angert, Stefan Hehenwarter und Florian Seifert. Bierduschen gab es nicht nur bei den Herren aus dem Lager des Erdinger Alkoholfrei, auch die Damen waren da nicht zimperlich. Sonja Tajsich war die Erste beim Zieleinlauf der Damen, vor Laura Zimmermann und Katrin Essfeld. Alle überglücklich. Vor allem jene, die die Siegertreppchen erklimmen durften, stellvertretend für alle, die an den Start gegangen waren und  -jeder für sich- seine ganz eigene, hervorragende und bewundernswerte Leistung abgeliefert hatte.

Es bleibt ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden, an die Athleten, Zuschauer  und die, die das Rahmenprogramm so toll gestaltet haben. An die Sponsoren und vielen Helfer, die das Ganze erst möglich gemacht haben. Für die Organisatoren heißt es nun - nach dem Aufräumen - schon wieder: nach dem Triathlon ist vor dem Triathlon!


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[Erdinger Alkoholfrei]


[Stadtwerke Erding]

[Überlandwerk Erding]


[Sparkasse Erding Dorfen]


[Feneberg]


[Therme Erding]