Spitzentriathlon bei strahlendem Sonnenschein

Es hat einfach wieder einmal alles gepasst. Freudige Überraschungen inklusive.

Über 1500 Athleten hatten sich für den 21. Stadttriathlon angemeldet. Rekordverdächtig. Und gerade damit hatten wir nicht gerechnet. Der Veranstaltungstermin in den Pfingstferien, der nicht anders zu legen war und eine neue Radstrecke mit Vollsperrung hatten die Teilnehmer glücklicherweise nicht abgeschreckt. Belohnungen gab es zuhauf für alle, die an diesem Tag gekommen waren. Strahlend blauer Himmel über der Herzogstadt, angenehmes Wettkampfwetter bei guten sommerlichen Temperaturen, leicht kühlendem Wind und einer Wassertemperatur im Kronthaler Weiher von 20 Grad, für Triathleten optimal. Ein Bericht von Claudia Kruppa.

Der Neopren-Anzug beim Schwimmen war keine Pflicht, aber erlaubt und den nutzten die meisten Teilnehmer dann auch. Für die Starter gab es wie immer Fullservice mit Neopren-Verleih, notfalls noch in letzter Minute, einem Radldoktor mit großem Andrang, Startnummernausgabe und Infoservice zu frühester Stunde und dem gute Laune verbreitenden Sport 1 Moderator Hartwig Thöne. Reibungsloser Ablauf mit pünktlichen Schwimmstarts und anschließenden Wechsel auf das Rad. Die meisten Teilnehmer routiniert bis in die letzte Zehenspitze. Sorgen musste sich keiner machen, den richtigen Weg zu finden aus dem Wasser heraus zuerst auf die Rad- und dann auf die Laufstrecke, denn überall wiesen Absperrungen und freundliche Streckenposten den Weg.

Die Laufstrecke vom Weiher in die Innenstadt und -für die Olympische Distanz zusätzlich durch den Stadtpark- ist für die Athleten sehr angenehm und erfreulich. Entlang der kühlenden Sempt unter schattigen Bäumen hinein in die Innenstadt, vorbei am begeistert Applaus spendendem Publikum, angefeuert durch rhythmische Sambatrommeln und gelockt vom besonderen Zieleinlauf durch den Schönen Turm hindurch, auf den letzten Metern begleitet von johlenden Zuschauern und Cheerleadern.

12.47 Uhr dann der erste Zieleinlauf mit Michael Göhner (Olympische Distanz) vom Team Erdinger Alkoholfrei und einer Wettkampfzeit von 02.02:19, ab dann gefolgt vom Eintreffen weiterer Athleten und Teamkollegen in zwei- und dreiminütigen Abständen. Erster Zieleinlauf der Damen war Eva Wutti, ebenfalls vom Team Erdinger Alkoholfrei mit einer Zeit von 02.13:09, gefolgt in ebenfalls zwei- bis dreiminütigem Abstand von ihren Teamkolleginnen Daniela Sämmler, Julia Gajer und Sonja Tajsich. Doch unabhängig von messbaren Zeiten konnte es nur Sieger geben an diesem Tag, seien es eine der jüngsten Teilnehmer mit Jahrgang 2006 wie Selina Belmer aus Wörth/Hörlkofen oder der mit Jahrgang 1939 älteste Teilnehmer, Toni Labryga aus Erding. Respekt und Hochachtung gebührt jedem einzelnen Teilnehmer. Jeder und jedem, der sich auf den Weg gemacht hat, sich selbst und allen Beteiligten einen wunderschönen und unvergesslichen Tag zu bereiten.


Wechselzone - Fahrrad einchecken


Vor dem Start auf die Olympische Distanz


1. Wechsel: vom Schwimmen aufs Rad


Interview Hartwig Thöne mit Lothar Leder


Interview Hartwig Thöne mit Wenke Kujala


Am Schrannenplatz: Moderatoren unter sich


Bei herrlichem Wetter: der Schrannenplatz ist voll


Nach dem Ziel: alle "VIPs" bei der Verpflegung


Fleißiges Schnipseln für die Verpflegung


Rhytmus an der Laufstrecke mit der Sambagruppe


Zieleinlauf Michael Göhner


Zieleinlauf Eva Wutti


Große Siegerehrung Herren


Große Siegerehrung Damen


Siegerehrung Firmenstaffel



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