SUP – auf Brettern unterwegs

Standhaft Und (manchmal) Patschnass

Und wieder stieg ich aufs Brett, so als hätte ich vom ersten Mal noch nicht genug gehabt. Stimmt auch.
Stand-Up-Paddling passt wunderbar in die kleine Serie von Workshops, denn es ist ein sehr vielseitiger Sport, der vieles anspricht: Ausdauer, Kraft, Koordination, Gleichgewicht und Beweglichkeit. Damit eine ausgesprochen wertvolle Ergänzung zu den traditionellen Sporteinheiten des Trisports, wie Schwimmen, Radfahren und Laufen.
Eindrücke zusammengefasst von Anke.


Mit großer Freude und etwas mehr Selbstvertrauen war ich diesmal auf dem Brett unterwegs. Es war der letzte Sonntag im August, der 26.08.18 als sich zahlreiche Trisportler zum sechsten Workshop trafen, den Winfried dieses Jahr für uns organisiert hat.

Es ist eine Bereicherung, Sport so facettenreich, alternativ und intensiv erleben zu dürfen. Danke Winfried.

Einige Teilnehmer haben uns zudem Ihre Kommentare geschenkt, die ich nun dankbar und freudig allen anderen um Lesen anbiete.

Susanne, bei der auch mal SUP ins umfangreiche „Bewegungsprogramm“ passt, schreibt:

„Der Workshop war eine gute Idee von Dir/Euch und ich bin froh, dass es zeitlich so spontan bei mir so gut gepasst hat. Ich wollte schon länger mal SUP ausprobieren und so war es die ideale Gelegenheit: mit anderen Trisportlern am Kronthaler Weiher… Eine tolle Mischung aus Theorie und Praxis - vor allem aber viel Spaß auf dem Wasser :-)! Du hast nicht zu viel versprochen ;-)…

Viele Grüße
Susanne“
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Maik ist froh über die guten Wetterverhältnisse und schreibt:

„Hallo Winfried, mir hat der SUP - Kurs sehr gut gefallen,  es hat viel Spaß gemacht,  ich konnte für mich einige sinnvolle Punkte und Anregungen mitnehmen. Wir als Mitglieder des Trisport schätzen unseren Weiher und das Wetter hat zudem auch noch mitgespielt. Vielen Dank nochmal von mir für die Organisation.

Viele Grüße
Maik „
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Für Günter war es eine echte Herausforderung.
Lest mal…

„Der Trainingsworkshop 6: Stand-Up-Paddling hat mir sehr gut gefallen, auch wenn das für mich beim ersten Versuch auf so einem Brett nicht ganz so einfach war. Das Ganze sieht von weitem zwar sehr einfach aus, doch das war es für mich nicht.  Nachdem uns die Basics erklärt wurden, ging es mit dem Brett auch schon aufs Wasser, was sich ganz schön wackelig angefühlt hat. Hoffentlich haben die anderen das Klappern meiner Kniescheiben nicht gehört. Dann ging es nach ein paar Minuten für mich, nach einigem Wackeln auf dem Brett, auch schon ins Wasser, was erfrischend war. Nach dem zweiten und dritten Kontakt mit dem nassen Kronthaler Weiher habe ich mich dann umgezogen. Die zweite Bekleidung blieb während der Weiherrundfahrt auf dem Brett glücklicherweise trocken. Es hat mir, trotz einiger Anstrengung, sehr viel Spaß gemacht und so werde ich diesen neuen Sport bestimmt mal wieder versuchen. Die Erklärungen zu der Sportart SUP, zur Ausrüstung und die Geschichte zu dem, wie sich das Ganze im Laufe der Zeit entwickelt hat, waren richtig interessant.
 
Viele Grüße
Günter Weiss“
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UND. Last but not least, kann ich mich eines persönlichen Kommentars zu Günters Sportgeschichte nicht erwehren.

Er ist das gute Beispiel dafür, das alles möglich ist, wenn du es willst und tust.
Ich kenne Günter vom Schwimmen, dort begann er mit dem Training in der letzten Saison, so von Null auf Hundert. Und ohne hier blöd daher reden zu wollen, er verfügt nicht über die den Profischwimmern eigene Schwimmerfigur. Er zog folglich auch nicht gleich ab wie ein Sch(n)ellfisch! Damit er mithalten konnte, hatte Alex ihm kurzerhand Schwimmflossen verpasst. Und ich weiß wovon ich rede. Habe lange Zeit ebenfalls als Schlusslicht die Bahn nach hinten beleuchtet. Das ist Mentaltraining, sich nicht beeindrucken zu lassen, von denen, die dir davon schwimmen. Beeindruckend.

Er blieb und kam immer wieder! Aufgeben gehört nicht zu seinem Wortschatz. Zum Fit in den Frühling Kurs fing er das Laufen an und blieb konsequent und freudig selbst im Aufbaukurs dabei. Bedauerlicherweise schoss ihm ein Sporn in die Ferse und er konnte nach der Pflicht die Kür im Stadtlauf  leider, leider nicht genießen.
Bleib dran Günter, wir sehen uns wieder! Beim Schwimmtraining. Du hast meinen vollen Respekt.

AN.ke


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